Mit einem speziell angepassten Reinigungssystem aus der c’t-Redaktion geht die Uni seit einigen Tagen auf Jagd nach Schädlingen im Netz.

Nach einem massiven Schädlingsbefall vermutlich durch Emotet und dessen Gefolge war die Uni Gießen zunächst komplett lahmgelegt; 38.000 Studierende und Mitarbeiter waren offline. Für die Jagd nach den Schädlingen im Uni-Netz setzen die Experten vor allem auf Desinfec’t – einem Spezialsystem für die Virensuche, das die c’t-Redaktion jährlich zusammenstellt.

Die Uni Gießen ließ dazu Desinfec’t von einem Experten in einem Notfalleinsatz speziell auf ihre Bedürfnisse anpassen. Desinfec’t ist ein speziell für das Aufspüren und Beseitigen von Schadprogrammen zusammengestelltes Linux-System, das auch Computer-Laien einfach nutzen können. Dabei geht Desinfec’t mit bis zu vier Virenscannern auf die Jagd nach Schädlingen. Das Problem dabei: Wegen der hohen Mutationsrate des Verwandlungskünstlers Emotet fanden diese die in Gießen eingefallenen Schädlinge lange Zeit nicht.

Hier finden Sie den original Artikel auf heise.de.

Datenschutz
definitiv! it-solutions Inh. Peter Rütter e.K., Inhaber: Peter Rütter (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
Datenschutz
definitiv! it-solutions Inh. Peter Rütter e.K., Inhaber: Peter Rütter (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.